"Wir bemühen uns täglich um eine ehrliche, frische Zubereitung mit Geschmack, viel Liebe und Handwerk."

Küchenchef


Martin Wehle

Die Küche im Johann.

Alles aber kein Schnick­schnack. Die Vorstellung vom Essen im Johann war von Beginn an sehr gutbürgerlich. 

Am Sonntag soll das Mittagessen an einen Mittagstisch „bei Oma“ erinnern, und vielleicht schöpfen sich die Gäste ja die Suppe aus dem großen Topf selber. Die Wirtsleute haben sich erlaubt, Ihre Lieblingsgerichte auf der Karte anzubieten und möchten mit einfachen Gerichten, einen ehrlichen, guten Geschmack erreichen. 

Das Frühstück hingegen soll überraschen.

Rafaela und Alexander sind selber keine Fans von opulenten, großen Frühstücksbuffets, viel lieber haben sie es, wenn das Frühstück zu ihnen kommt. Am Tisch, in Etappen serviert, und vor allem ganz individuell abgestimmt auf die Wünsche und Gepflogenheiten der Gäste. 

Und am Nachmittag: erwarten Sie sich keine große Nachmittagskarte – aber frisch gemachten Kuchen, erneut nach Oma’s Rezepten – Hausfrauenkuchen. Das Angebot variiert, nach Jahreszeit und je nachdem welches Obst gerade Saison hat. Mmmhhh.... darauf sollten Sie sich freuen.

 

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Unser Wein.

Die Auswahl des Weines ist ein großes Thema im Johann. So wurden verschiedene Partner ausgewählt, die den Johann mit besonderen Weinen versorgen. Walter Pfanner, der Nachbar des Johann, versorgt uns mit österreichischen Weinen, von Spitzengütern.

Beate Espinoza-Mayr von der Bodega Rioja hat uns eine kleine aber sehr feine Auswahl spanischer Weine zusammengestellt. Ein Tipp unter Freunden: lassen Sie sich vom Servicepersonal die Geschichte des Priorats erzählen oder warum im Ribera del Duero Gebiet ein Wein „Vögelewein“ genannt wird. Die Gastgeberin liebt den Mas Que 2 Wein – und warum das so ist, erzählt Sie euch am besten selber. 

Und dann wären da noch ein paar sehr spezielle Tropfen Wein aus Italien. Übrigens, die Hausweine im Johann tragen ganz passender Weise die Namen „Lebensfreude“ und „Lebenslust“ 

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“ 

J. W. v. Goethe 

 


Für uns ist es keine Frage, dass wir das Gemüse, das Obst und den Schnaps aus der Region beziehen.

Wir wollen soviel wie möglich direkt vom Bauern – so kommen die Kartoffeln von Burgi Reiner im Unterdorf, der Riebel direkt von Richard Dietrich und der Honig von Bienenvölkern aus dem Pilzweg. Ja, wir lieben es unsere Lieferanten zu kennen und mit ihnen im direkten Austausch zu sein. Für das gute Miteinander, für die perfekte Qualität.

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